Bowers & Wilkins wurde im Jahr 1966 von John Bowers (1923-1987) und Peter Hayward unter dem Namen B&W Electronics in England gegründet. Das Unternehmen entwickelt und produziert Lautsprecher aller Preisklassen, die sowohl im anspruchsvollen Heimgebrauch wie auch in Musikstudios (z.B. Abbey Road Studios) Verwendung finden. Der wahrscheinlich bekannteste Lautsprecher ist die Ur-Nautilus von 1993. Das Gehäuse in Form einer Schnecke setzte als erster die sogenannte Nautilus-Röhrentechnologie ein, bei der vom Lautsprecher rückwärtig ins Gehäuse abgestrahlte Schallanteil über eine unendliche Röhre abgeführt wird.
Ein weiteres Beispiel von B&W für die Symbiose aus Design und Musik ist das Modell Emphasis aus dem Jahr 1990. Atemberaubend im Design und dennoch mit erstklassiger Audiotechnologie ausgestattet, lieferte dieser Schallwandler eine hohe Nennbelastbarkeit, einen ausgewogenen Frequenzgang und minimale Verzerrungen.
Das ungewöhnliche Design verhalf diesem “elektronischen Saxophon”, das mit weißer oder schwarzer Glanzoberfläche erhältlich war, sogar auf das Plattencover “Below the Waste” der britischen Popgruppe Art Of Noise. Beschrieben wird das seltene Lautsprechermodell in der Zeitschrift Stereo im Heft 4/1997.

Hochtöner: 1 x 25 mm Metallkalotte
Tiefmitteltöner: 1 x 165 mm Kevlargewebe
Frequenzgang: 49 Hz – 20 kHz +- 3 dB
Empfohlene Verstärkerleistung: 50 – 120 Watt
Wirkungsgrad: 87 dB spl (2,83 V bei 1 m)
Impedanz: 8 Ohm (Minimum 4 Ohm)
Abmessungen: H 1.370 mm B 420 mm T 360 mm
Gehäuse: schwarze oder weiße Glanzoberfläche






[...] skrevet av Bankruptstudent Emphasis og B&W selvsagt Yes!. det er riktig. Fundstücke… » B&W Emphasis __________________ Ærbødigst, Morten [- min hifi -] [- the quest for realism -] [- min musikk [...]
AVforum.no - Hva er dette?
27. Februar 2009 um 10:49
[...] Die CM9 ist ein 3-Wege High-End Lautsprecher. Verbaut ist unter Anderem ein, auf der bekannten Nautilus-Röhrhrentechnologie basierender, Aluminiumkalotten-Hochtöner. Der Hochtöner wird von dem [...]
CM9 – Bowers & Wilkins « Hörkultur aus Leidenschaft
21. August 2009 um 18:31